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Brand in einer großen KFZ Werkstatt
Gegen 5:30Uhr wurde die Feuerwehr Frechen zu einem Brand in einer KFZ Werkstatt alarmiert. Notrufer hatten gemeldet, dass eine große Halle im Industriegebiet komplett verraucht war. Bereits die ersteintreffenden Kräfte der hauptamtlichen Wache konnten die Lage bestätigen und fanden eine komplett verrauchten Werkstatthallenkomplex vor. Aufgrund der Lage wurde auf das Alarmstichwort "Feuer 4" erhöht und ein weiterer Löschzug aus Puhlheim-Brausweiler hinzugezogen. Der Löschzug Glessen stellte während den Löscharbeiten den Grundschutz. Eine besondere Schwierigkeit bestand darin den Brandherd zu finden, da es sich um einen sehr großen komplex handelt und erst mal kein offenes Feuer sichtbar war. In einer derartigen Lage ist es wichtig einen möglichst optimalen Zugang zum Brandherd zu bekommen und gleichzeitig möglichst wenig Sauerstoff an das Feuer heran zu lassen, bevor die Löschmaßnahmen eingeleitet werden können. Nachdem der Brandherd lokalisiert war konnte ein massiver Löchangriff mit zwei C Strahlrohren und einem B Strahlrohr eingeleitet werden. Dies geschah erst im Außenangriff und später im Innenangriff. Da auf dem großen Gelände kein Hydrant vorhanden war musste die Wasserversorgung über eine größere Strecke von der Alfred-Nobel-Straße zur Einsatzstelle gelegt werden. Hier kam das extra für solche Aufgaben konzipierte LF20 des Löschzug Habbelrath zum Einsatz. Gegen 7Uhr war das Feuer endgültig gelöscht. Der Schaden durch das Feuer konnte begrenzt werden. Der Schaden durch die starke Verrauchung und Verrußung für das Gebäude und den darin befindlichen Fahrzeugen dürfte erheblich sein. Im Einsatz waren die hauptamtliche Wache, der Löschzug Frechen, der Löschzug Habbelrath, der Löschzug Pulheim Brauweiler und der Löschzug Glessen für den Grundschutz.